Zum Inhalt der Seite springen
Service-Portal-Logo
Zur Startseite

Senioren - Rund ums Älter werden

Die heutigen Senioren werden älter, aber auch aktiver nach dem Motto „Wir werden weniger älter aber bunter“. Die Kasseler Senioren können sich auf vielfältige Weise aktiv  in verschiedenen Einrichtungen, Vereinen oder Initiativen beteiligen.

Aktivität und Weiterbildung im Alter

Kassel bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, den Alltag aktiv zu gestalten. Über sportliche Aktivitäten und Bildungs- und Kulturangebote sowie die verschiedenen Stadtteiltreffs können Sie sich nachfolgend informieren:

 

Das Aktionsprogramm "Mehrgenerationenhäuser "des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt gezielt das Miteinander von Jung und Alt.  In Kassel gibt es im Mehrgenerationenhaus – Heilhaus verschiedene Angebote:

 

Kassel hat eine Vielzahl an Museen und Sehenswürdigkeiten zu bieten:


Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat eine hilfreiche Broschüre für ältere Menschen zur Nutzung des Internets herausgegeben:

Finanzen und Vorsorge

Gesetzliche Rente und Pflegeversicherung

Einen Anspruch auf eine Rente wegen Alters hat nur der Versicherte selbst. Voraussetzungen sind
• das Erreichen einer bestimmten Altersgrenze
• weitere Voraussetzungen je nach Art der Altersrente

 

Private und betriebliche Altersvorsorge

Hier finden Sie Informationen zur betrieblichen und privaten Altersvorsorge:


 

Haben Sie die gesetzliche Altersgrenze erreicht oder sind aus gesundheitlichen Gründen dauerhaft voll erwerbsgemindert und ihre Rente reicht nicht aus, sollten Sie prüfen, ob Sie Anspruch auf Leistungen der Grundsicherung durch das Sozialamt haben:

Wohnen und Pflege im Alter

Die Beratungsstelle ÄLTER WERDEN und die Wohnberatungsstelle des Caritasverbandes hilft und berät bei der Suche nach einer geeigneten Wohnung.

Der Pflegestützpunkt hilft bei allen Fragen rund um Pflege und Versorgung.

 


Pflegekostenfinanzierung

Die Pflegestärkungsgesetze sorgen für bessere Voraussetzungen für pflegende Angehörige. Einen Überblick können Sie sich im Online-Ratgeber des Bundesministeriums für Gesundheit über die Themen

  • Pflegegeld
  • Pflegesachleistung für häusliche Pflege
  • Pflege bei Verhinderung einer privaten Pflegeperson
  • Pflegehilfsmittel
  • Entlastungsbetrag für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen
  • und weiteres

verschaffen.

 

Wenn kein Pflegegrad vorliegt , die betroffene Person nicht pflichtversichert ist oder keine ausreichenden Leistungen der Pflegekasse erhält und nicht über ausreichend Einkommen und Vermögen verfügt, erhält Leistungen der Hilfe zur Pflege in der Häuslichkeit oder im Heim vom Sozialamt.

 

Wenn ein Krankenhausaufenthalt notwendig, aber nicht durchführbar ist und die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung nicht ausreichen oder aus sonstigen Gründen kein Anspruch besteht und kein eigenes Vermögen vorhanden ist, kann eine Übernahme durch das Sozialamt möglich sein:


 

Um es Pflegebedürftigen zu ermöglichen, möglichst lange selbständig in häuslicher Umgebung zu wohnen, werden ambulant betreute Wohngruppen von der Pflegeversicherung besonders gefördert:

 

Miete und Nebenkosten sind selbst zu tragen oder es ist bei Bedarf  beim Sozialamt eine Antragstellung  möglich.

 

Kurzzeitpflege

Viele Menschen sind für kurze Zeit auf vollstationäre Pflege angewiesen. Für sie gibt es die Kurzzeitpflege. Die pflegebedürftige Person wird vollstationär in einem Pflege- oder Seniorenheim aufgenommen.

 

Teilstationäre Leistungen
Auch Versicherte mit Pflegegrad 2 - 5  haben Anspruch auf Leistungen der Tages- und Nachtpflege.
 


 

Vollstationäre Leistungen
Pflegebedürftige, die nicht mehr zu Hause versorgt werden können,  mindestens Pflegegrad 2 haben und dauerhaft in einem Pflegeheim leben, haben Anspruch auf finanzielle Unterstützung
 

 

Ist die pflegebedürftige Person nicht pflichtversichert oder reichen die Leistungen der Pflegekasse und das eigene Vermögen nicht aus, um die vollstationäre Pflege zu finanzieren, kommt das Sozialamt als Kostenträger in Betracht.

Hilfen bei Demenz

Depressionen und Demenzen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Alter.

Wissenswertes zum Thema Demenz finden Sie auf diesen Seiten:

Weitere hilfreiche Links:

 

Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne über die Behördennummer  (0561) 115 telefonisch an uns wenden.