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Neuzulassung von Kraftfahrzeugen/Anhängern

Beschreibung der Leistung

Fahrzeuge dürfen auf öffentlichen Straßen nur in Betrieb gesetzt werden, wenn sie zum Verkehr zugelassen sind. Bei einem Neufahrzeug mit allgemeiner Betriebserlaubnis bzw. EG-Betriebserlaubnis müssen Sie die Zuteilung eines amtlichen Kennzeichens beantragen. Die Vorführung des Kraftfahrzeugs ist dabei grundsätzlich nicht erforderlich.

Besonderheiten zur Vorführung eines Fahrzeuges: Wird im Rahmen der Zulassung die erstmalige Ausstellung einer deutschen Zulassungsbescheinigung Teil II notwendig, ist eine Vorführung des Fahrzeuges erforderlich.

Bei erstmaliger Zulassung eines aus Deutschland oder dem Ausland stammenden Fahrzeuges, spricht man von einer Neuzulassung.

Es gibt keinen Unterschied zwischen Motorrädern, PKW, Elektrofahrzeugen, Anhängern und anderen zulassungspflichtigen Fahrzeugen.

Bitte beachten Sie: Sollten Ihnen bereits ausländische Fahrzeugpapiere vorliegen, informieren Sie sich bitte in nachfolgendem Link:

 

Voraussetzung

Sie sind mit Hauptwohnsitz in der Stadt Kassel oder im Landkreis Kassel gemeldet.

Verfahrensablauf

Zur Neuzulassung des Fahrzeuges müssen Sie persönlich vorsprechen. Ihr Fahrzeug muss nur dann vorgeführt werden, wenn noch keine deutsche Zulassungsbescheinigung Teil II ausgestellt wurde.

  • Wenn Sie nicht persönlich zur Zulassung Ihres Fahrzeuges vorsprechen können, können Sie sich von einer Person Ihres Vertrauens vertreten lassen. Bitte informieren Sie sich in der Rubrik „Welche Unterlagen werden benötigt“. Die ausgesprochene Vollmacht berechtigt nicht die Erteilung eines SEPA-Lastschriftmandates zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer. Dieses Dokument muss vom Fahrzeughalter unterschrieben sein.

 

Weitere Informationen zum SEPA-Lastschriftmandat, entnehmen Sie bitte nachfolgendem Link des Hauptzollamtes Gießen:

 

Bearbeitungsdauer

Die Änderungen werden sofort in die Fahrzeugpapiere eingetragen. Die Neuzulassung kann nur zu dem Tag erfolgen, an dem Sie oder die von Ihnen bevollmächtigte Person persönlich vorspricht.

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Gültiger Personalausweis oder Reisepass des Fahrzeughalters; bei Vorlage des Reisepasses zusätzlich eine aktuelle Meldebescheinigung, die nicht älter als 6 Monate alt sein darf
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief)
  • EG-Übereinstimmungsbescheinigung (sog. COC-Bescheinigung) oder Datenbestätigung im Original (§ 2 Nr. 7 und 8 Fahrzeug-Zulassungsverordnung - FZV)
  • Elektronische Versicherungsbestätigung (eVB) über die Kfz-Haftpflichtversicherung
  • SEPA-Lastschriftmandat zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer
  • Falls nach dem Kauf Änderungen am Fahrzeug vorgenommen wurden, die abnahmepflichtig sind (z. B. Alu-Felgen, Spoiler, Standheizung), ist das Fahrzeug vor der Zulassung durch einen amtlichen anerkannten Sachverständigen (z. B. TÜV-Gutachter) zu prüfen. Die von ihm über die Prüfung (Abnahme) ausgestellte Bescheinigung ist bei der Zulassung mit vorzulegen.
    • Bei technischen Änderungen kann ggf. noch eine Genehmigung der Bündelungsbehörde (Landkreis Fulda) erforderlich sein. Hierbei handelt es sich um Gutachten nach §21 STVZO in Verbindung mit §19 (2) STVZO oder §13 EG-FGV.

 

Informationen und Kontaktdaten der Bündelungsbehörde entnehmen Sie bitte nachfolgendem Link:

 

  • zusätzlich bei eingeführten Fahrzeugen für die noch keine deutsche Zulassungsbescheinigung Teil II erteilt wurde:
    • Übereinstimmungsbescheinigung (sog. COC-Bescheinigung) oder Datenbestätigung von einem amtlich anerkannten Sachverständigen  (§ 2 Nr. 7 und 8 FZV);
    • Kaufvertrag/Rechnung;

 

Ggf. sind zusätzlich vorzulegen:

  • bei Vertretung durch einen Dritten (z. B. Zulassungsdienst):
    Ihre schriftliche Vollmacht und Ihr Ausweisdokument (im Original); der Bevollmächtigte selbst muss sich mit seinem gültigen Personalausweis/Reisepass ausweisen können.
  • bei Zulassung auf Minderjährige:
    die schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten und deren Personalausweise (im Original); ggf. eine Bescheinigung über das alleinige Sorgerecht (sog. "Negativbescheinigung") bei Alleinerziehenden
  • bei juristischen Personen (GmbH, AG etc.) und Personengesellschaften (OHG):
    die Gewerbeanmeldung und ggf. ein Handelsregisterauszug sowie die Vollmacht des Geschäftsführers und sein Personalausweis (im Original) oder das persönliche Erscheinen des Geschäftsführers
  • speziell bei Gesellschaften des bürgerlichen Rechts (GbR):
    eine komplette Übersicht der Gesellschafter (in der Regel der Gesellschaftervertrag), die Gewerbeanmeldung sowie eine Vollmacht der zeichnungsberechtigten Personen laut Vertrag und deren Personalausweise (im Original); die Vollmacht muss eine Erklärung enthalten, auf welche natürliche Person die Zulassung erfolgen soll
  • speziell bei Vereinen:
    ein Auszug aus dem Vereinsregister sowie die Vollmacht des benannten Vertreters (bzw. der Vertretenden) und sein Personalausweis (bzw. deren Personalausweise) im Original.  

 

Im Einzelfall sind weitere Dokumente vorzulegen.  Eine genaue Aussage kann durch Vorlage der entsprechenden Unterlagen erteilt werden.


Welche Formulare werden benötigt?

Weitere Informationen zum SEPA-Lastschriftmandat, entnehmen Sie bitte nachfolgendem Link des Hauptzollamtes Gießen:

 

Bitte beachten Sie, dass das Lastschriftmandat zwingend vom Fahrzeughalter unterschrieben werden muss.

Was kostet die Dienstleistung?

Die Gebühr wird entsprechend der der Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr (GebOSt) erhoben. Ihre Höhe hängt von verschiedenen Faktoren ab. Auskünfte erteilt im Einzelfall die örtlich zuständige Zulassungsbehörde.

Eine genaue Aussage über die anfallenden Gebühren kann nur durch Vorlage der entsprechenden Unterlagen erteilt werden.

Die Gebühr ist bei Antragstellung zu zahlen. Die Zahlungen sind in bar oder mit Girocard möglich. Eine Zahlung mit Kreditkarte ist nicht möglich.

Das Prägen von Kennzeichenschildern ist nicht in den Zulassungsstellen möglich, daher sind diese privat zu beziehen und in den Gebühren nicht berücksichtigt.

Welche rechtlichen Grundlagen sind zu beachten?

Wo finden Sie uns?

Institution: KFZ-Zulassungstelle Kassel
Anschrift: Ölmühlenweg 4
34123 Kassel
Institution: KFZ-Zulassungstelle Baunatal
Anschrift: Harzweg 15
34225 Baunatal
Institution: KFZ-Zulassungstelle Hofgeismar
Anschrift: Garnisonstr. 6
34369 Hofgeismar
Institution: KFZ-Zulassungstelle Wolfhagen
Anschrift: Ritterstr. 1 / Gebäude B Landratsamt
34466 Wolfhagen

Wie sind die Öffnungszeiten?


KFZ-Zulassungsstelle Kassel

Montag: 08.00 - 12.30 Uhr
Dienstag: 08.00 - 12.30 Uhr
Mittwoch: 08.00 - 16.00 Uhr sowie mit zusätzlicher Terminvereinbarung
Donnerstag: 08.00 - 12.30 Uhr
Freitag: 08.00 - 12.30 Uhr

Sprechzeit nur mit vorheriger Terminvereinbarung

Samstag: 09.00 - 12.00 Uhr

KFZ-Zulassungsstelle Baunatal

Montag: 08.00 - 12.30 Uhr und 13.30 - 16.00 Uhr
Dienstag: 08.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch: 08.00 - 12.30 Uhr und 13.30 - 16.00 Uhr
Donnerstag: 08.00 - 12.30 Uhr
Freitag: 08.00 - 12.00 Uhr

Sprechzeit nur mit vorheriger Terminvereinbarung

Donnerstag: 13.30 - 18.00 Uhr

KFZ-Zulassungsstelle Hofgeismar

Montag: 08.00 - 12.30 Uhr
Dienstag: 08.00 - 11.30 Uhr
Mittwoch: 08.00 - 11.30 Uhr
Donnerstag: 08.00 - 11.30 Uhr
Freitag: 08.00 - 11.30 Uhr

Sprechzeit nur mit vorheriger Terminvereinbarung

Montag: 13.30 - 17.00 Uhr

KFZ-Zulassungsstelle Wolfhagen

Montag: 08.00 - 11.30 Uhr
Dienstag: 08.00 - 12.30 Uhr
Mittwoch: 08.00 - 11.30 Uhr
Donnerstag: 08.00 - 11.30 Uhr
Freitag: 08.00 - 11.30 Uhr

Sprechzeit nur mit vorheriger Terminvereinbarung

Dienstag: 13.30 - 17.00 Uhr

Wen können Sie anrufen?

Behördennummer (0561) 115

Montag - Freitag:7.00 - 18.00 Uhr
Samstag:9.00 - 13.00 Uhr

Verwandte Dienstleistungen:

*Hessisches Ministerium des Innern und für Sport. URL: http://hessenfinder.hessen.de [^] [Stand: 12.07.2017]