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Kasseler Übergangsmanagement Schule - Beruf

Beschreibung der Leistung

Das Kasseler Übergangsmanagement Schule - Beruf mit dem Standtort an acht Gesamtschulen in Kassel, ist ein fester Bestandteil der Abteilung Kinder – und Jugendförderung. Das kommunale Angebot ist in den jeweiligen Schulkonzepten fest verankert. Das Übergangsmanagement wird in Kooperation mit der JAFKA gGmbH durchgeführt.

Übergangsmanager/innen haben in erster Linie eine koordinierende Rolle und sind konzeptionell tätig. Unter Berücksichtigung der Schulischen Strukturen, wird der Berufsorientierungsprozess von Schüler/innen gesteuert und begleitet. Außerschulische Kooperationen und Aktivitäten der Berufsorientierung werden gebündelt und systematisiert. Die Übergangsmanager/innen organisieren Formate der Berufsorientierung an Schule. Im Fokus steht dabei eine betriebliche Berufsorientierung. Bei Bedarf werden neue Angebote entwickelt und in den Schulalltag integriert.

Die früh einsetzende Berufsorientierung ermutigt die Schüler/innen ab dem Jahrgang 7 die Arbeitswelt zu entdecken und positive Erfahrungen zu sammeln. Dadurch wird ein erfolgreicher Einstieg in das Berufsleben ermöglicht. Die Berufsorientierung an den beteiligten Schulen vollzieht sich nach einem System der modularisierten Bildungsketten in den Jahrgängen 7-10. Berufsorientierungsmodule werden in ganzen Klassen und mit schulübergreifenden Interessengruppen oder auch geschlechtsspezifisch durchgeführt. Beispielsweise wird jährlich ein Förderprogramm für Mädchen in gewerblich/technischen Berufen in Kooperation mit namhaften Unternehmen der Region (MäteB-Mädchen in technische Berufen) angeboten.

Die Ziele :

  • Durch vielfältige Angebote der Berufsorientierung wird die Berufswahl
    erleichtert und die eigene Entscheidungsfähigkeit gestärkt.
  • Jugendlichen wird direkt nach der Regelschule eine passgenaue
    Anschlussperspektive vermittelt.
  • Jugendliche werden auf der Grundlage ihrer Potenziale individuell gefördert.
  • Neue Erfahrungsräume in und mit Betrieben bieten den Jugendlichen
    praktische Erkenntnisse. Dadurch erhalten sie einen qualifizierten Einblick in
    berufliche Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten.
  • Verbindliche und längerfristige Kooperationen werden aufgebaut,
    wechselseitige Vorbehalte zwischen Vertreter/innen der Wirtschaft und
    Jugendlichen werden abgebaut.

Die hessische OloV Strategie (Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit im Übergang Schule-Beruf) ist für die Stadt Kassel mit einer regionalen Koordinationsfunktion im Bereich des Übergangsmanagement angesiedelt. Professions- und Institutionsübergreifende Fortbildungen, Workshops und Fachtage sowie Arbeitsgruppen zum Thema Übergang Schule - Beruf werden kommunal organisiert und gesteuert. Ziel ist es, Netzwerkstrukturen für eine verbindliche Zusammenarbeit der unterschiedlichen Akteure zu pflegen und aufzubauen, um Abläufe des Berufsorientierungsprozesses für Jugendliche zu harmonisieren.

 

Wo finden Sie uns?

Wie sind die Öffnungszeiten?