Zum Inhalt der Seite springen
Service-Portal-Logo
Zur Startseite

  • A
  • B
  • C
  • D
  • E
  • F
  • G
  • H
  • I
  • J
  • K
  • L
  • M
  • N
  • O
  • P
  • Keine Einträge für
    Q
  • R
  • S
  • T
  • U
  • V
  • W
  • Keine Einträge für
    X
  • Keine Einträge für
    Y
  • Z

Tierseuchen

Beschreibung der Leistung


Aktuelle Informationen:

Geflügelhaltung


Bienenhaltung
Bienenbestände sind beim Veterinäramt zu melden!

_____________________________________________________________

Aktuell:      Afrikanische Schweinepest (ASP):

Seit 2014 breitet sich die hochansteckende Afrikanische Schweinepest (ASP) in Europa aus und bedroht Millionen Haus- und Wildschweine. Lebensmittel können diese, für den Menschen ungefährliche Krankheit, übertragen.

Verbreitung durch Essensreste
Aktiv gegen die Verbreitung von ASP können nicht nur Tierhalter und Jäger handeln, sondern auch jede Bürgerin und jeder Bürger können wirksame Maßnahmen treffen. Denn infiziertes Fleisch oder ebensolche Wurst ist für Menschen ungefährlich, aber weggeworfene Speisereste z. B. an Autobahnen oder Landstraßen werden von Wildschweinen gefressen und könnten die Ausbreitung der Seuche bedeuten.
Bitte werfen Sie daher Speisereste nur in verschlossene Müllbehälter!


Was Landwirte tun können

Aktuell bedroht die Afrikanische Schweinepest (ASP) die Wild- und Hausschweinebestände Osteuropas. Um eine Einschleppung nach Deutschland zu verhindern, sind viele gefordert. Landwirte können einen wichtigen Beitrag leisten, um ihre Bestände zu schützen. Dafür ist die Biosicherheit entscheidend, vor allem Hygienemaßnahmen im Stall.


Merkblätter

mit ausführlichen Informationen für Landwirte und Schweinehalter sowie für Jäger werden auf der Seite des Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz als Download angeboten:

______________________________________________________________

 

Tierseuchen:

Nach dem Tiergesundheitsgesetz müssen Sie bestimmte Tierseuchen sofort anzeigen.

Dadurch sollen Seuchen rechtzeitig erkannt und bekämpft werden können, damit sie sich nicht weiter ausbreiten.

Tipp: Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft stellt Ihnen eine Auflistung der anzeigepflichtigen Tierseuchen zur Verfügung.
Anzeigepflichtige Tierseuchen
Meldepflichtige Tierkrankheiten

Sie müssen nicht nur den Ausbruch einer Seuche anzeigen, sondern auch bereits den Verdacht auf einen Ausbruch.

Nach dem Tiergesundheitsgesetz müssen Sie eine Tierseuche anzeigen, wenn Sie

  • der Halter oder die Halterin des Tieres sind
  • den Halter oder die Halterin vertreten
  • zeitweilig das Tier beaufsichtigen
  • beruflich mit Tieren zu tun haben, beispielsweise
    • Beschäftigte im Viehhandel, Viehtransporteure
    • Fischzüchter oder Fischzüchterinnen,
    • Hufschmiede und Klauenpfleger,
    • Beschäftigte in der Jagd, Fischerei oder Schäferei,
    • mit der Ausübung der Tierheilkunde Beschäftigte
    • Leiter  oder Leiterinnen einer Untersuchungsstelle oder
    • Personen, die Tiere künstlich besamen, deren Leistung prüfen, Tiere kastrieren, die gewerbsmäßig schlachten

Achtung: Sie begehen eine Ordnungswidrigkeit, wenn Sie den Verdacht auf eine Tierseuche nicht sofort anzeigen oder ihn sogar verheimlichen. Die Tierseuche kann sich dann zum Beispiel über den Tierhandel oder Personen weiterverbreiten. In diesem Fall müssen Sie mit einer Geldbuße von bis zu 30.000,00 Euro rechnen. Zudem werden Ihnen keine Entschädigungen für eigene Tierverluste gezahlt. [*]

An welche Behörde bzw. Institution muss ich mich wenden?

Wenn Sie den Verdacht haben, dass eine Tierseuche ausgebrochen sein könnte, melden Sie dies unverzüglich telefonisch oder persönlich dem zuständigen Veterinäramt Ihres Landkreises bzw. Ihrer Kreisfreien Stadt. [*]

Welche rechtlichen Grundlagen sind zu beachten?

Wo finden Sie uns?

Institution:Lebensmittelüberwachung und Tiergesundheit
Anschrift: Kurt-Schumacher-Straße 31
34117 Kassel
ÖPNV: Fahrplanauskunft
Stadtplan:Lage im Stadtplan

Was ist noch wichtig?

Was sollte ich noch wissen?


Informationen für Geflügelhalter

Halter von Geflügel (Hühner, Enten, Gänse, Fasane, Perlhühner, Rebhühner, Tauben, Truthühner, Wachteln oder Laufvögel) müssen dies beim Veterinäramt anzeigen .

Erforderlich sind der Name des Halters, seine Anschrift und die Anzahl der im Jahresdurchschnitt voraussichtlich gehaltenen Tiere, ihre Nutzungsart und ihr Standort.

Über die Geflügelhaltung ist ein Bestandsregister zu führen (einen Mustervordruck finden Sie weiter unten).

Geflügelhalter müssen sich auch bei der Hessischen Tierseuchenkasse anmelden.

Außerdem müssen Geflügel-/ Taubenhalter eine Registriernummer beim Hessischen Verband für Leistungs- und Qualitätsprüfungen in der Tierzucht e.V. - HVL - beantragen.

Kontakt:
Telefon: 0561/787-3336, Fax: 0561/787-3335, Mail: veterinaer@kassel.de

Hinweis: Das Amt Lebensmittelüberwachung und Tiergesundheit ist nur für Geflügelhaltungen in der Stadt Kassel zuständig. Geflügelhalter im Landkreis Kassel, Schwalm-Eder-Kreis oder Werra-Meißner-Kreis wenden sich bitte an das Veterinäramt ihres Landkreises.

Wer ist für Sie zuständig?


Herr Dr. Heiko Purkl
Zimmer: 205
Telefon: 0561 / 787-3332
Telefax: 0561 / 787-3335
E-Mail: heiko.purkl@kassel.de

Verwandte Dienstleistungen:

*Hessisches Ministerium des Innern und für Sport. URL: http://hessenfinder.hessen.de [^] [Stand: 30.06.2016]