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Drogenhilfeplanung

Beschreibung der Leistung

Viele Menschen konsumieren Drogen. Niemand von ihnen möchte süchtig werden. Dennoch geraten viele in die Abhängigkeit oder sind massiv gefährdet. Ohne professionelle Hilfe gelingt es ihnen in aller Regel nicht, ihre häufig schwierige psychische, körperliche und soziale Situation zu verbessern und einen Weg aus der Sucht zu finden.

Welche Hilfen diesen Menschen zuteil werden müssen, sei es in Form der

  • Überlebenshilfe,
  • der sozialen Sicherung,
  • der Beratung,
  • der medizinischen Versorgung oder
  • der Therapie

Die Drogenbeauftragte nimmt im Rahmen der Drogenhilfeplanung eine koordinierende Funktion wahr. Sie stellt die hierfür erforderliche Kooperation, Abstimmung und Vernetzung sowie den notwendigen Informationstransfer zwischen der Jugendhilfe, der Drogenhilfe, den Ordnungsbehörden sowie den politisch Verantwortlichen und den entsprechenden Fachgremien städtischerseits sicher. 
Sie ist zugleich auch Ansprechpartnerin und Vermittlerin für Anliegen drogengefährdeter und drogenabhängiger Menschen und unterstützt, initiiert, plant und begleitet Maßnahmen, Projekte, Fortbildungs-, Multiplikatoren- und Fachveranstaltungen im Suchtbereich.

Im Rahmen der Drogenhilfeplanung wird auch eine kleine Infothek unterhalten.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger, insbesondere Jugendliche, haben hier die Möglichkeit, kostenlos, in begrenzter Anzahl, Informationsbroschüren und Fachberichte zum Thema "Sucht und Drogen" zu erhalten.


Drogenhilfebericht / Suchtpräventionsbericht

Stadt Kassel - Jugendamt

Ansprechpartnerin: Jugendschutz- und Drogenbeauftragte
Telefon: 05 61/7 87-51 05
Telefax: 0561/7 87-50 65
E-Mail: cornelia.stephan@kassel.de
Anschrift: Mühlengasse 1
34125 Kassel
Büro: Haus der Jugend

Sprechzeiten

nach telefonischer Vereinbarung

Infothek - Materialien zum Thema Sucht und Drogen


Drogenberatung

Hilfe und Beratung für Drogengefährdete, Drogenabhängige und deren Angehörige.
Das Jugendamt bietet selbst keine Drogenberatung an.
Ratsuchende wenden sich bitte an Drogenhilfe Nordhessen e. V., Schillerstraße 2, 34117 Kassel.
Sie ist die zentrale Anlaufstelle, wenn es sich um Information, Beratung und ambulante Therapie handelt.
Mit der Kontaktaufnahme erschließt sich zugleich die Möglichkeit der direkten Vermittlung in alle weiterführenden Drogenhilfeangebote.

Drogenberatungsstelle W23

Ansprechpartner: "Drogenhilfe Nordhessen e. V."
Telefon: 05 61/10 36 41
Telefax: 05 61/10 42 76
Anschrift: Schillerstraße 2
34117 Kassel

Die Fachstelle für Suchtprävention

Ansprechpartnerin: Heike Walter - "Drogenhilfe Nordhessen e. V."
Telefon: 05 61/10 36 41
Telefax: 05 61/1 04 27
Anschrift: Schillerstraße 2
34117 Kassel

Die Fachstelle für Suchtprävention plant, unterstützt und begleitet suchtpräventive Maßnahmen, Projekte, Informations- und Fortbildungsveranstaltungen, z.B. im Bereich der Kindertagesstätten, Schulen, Jugendarbeit, beruflichen Aus- und Weiterbildung und Sportvereine.

Wie sind die Öffnungszeiten?


Drogenberatungsstelle

Montag: 10.00 - 15.00 Uhr
Dienstag: nur nach Vereinbarung
Mittwoch: 16.00 - 17.00 Uhr, 10.00 - 19.00 Uhr
Donnerstag: 10.00 - 19.00 Uhr, 10.00 - 17.00 Uhr
Freitag: 10.00 - 15.00 Uhr

Wer ist für Sie zuständig?


(Präventiver Jugendschutz)
Frau Cornelia Stephan
Zimmer: 208
Telefon: 0561 / 787-5105
Telefax: 0561 / 787-5065
E-Mail: cornelia.stephan@kassel.de