Zum Inhalt der Seite springen
Service-Portal-Logo
Zur Startseite

  • A
  • B
  • C
  • D
  • E
  • F
  • G
  • H
  • I
  • J
  • K
  • L
  • M
  • N
  • O
  • P
  • Keine Einträge für
    Q
  • R
  • S
  • T
  • U
  • V
  • W
  • Keine Einträge für
    X
  • Keine Einträge für
    Y
  • Z

Neuzulassung von Kraftfahrzeugen/Anhängern

Beschreibung der Leistung

Fahrzeuge dürfen auf öffentlichen Straßen nur in Betrieb gesetzt werden, wenn sie zum Verkehr zugelassen sind. Bei einem Neufahrzeug mit allgemeiner Betriebserlaubnis bzw. EG-Betriebserlaubnis müssen Sie die Zuteilung eines amtlichen Kennzeichens beantragen. Die Vorführung des Kraftfahrzeugs ist dabei grundsätzlich nicht erforderlich.

An welche Behörde bzw. Institution muss ich mich wenden?

Wenden Sie sich an die zuständige Kfz-Zulassungsbehörde Ihres Landkreises bzw. Ihrer kreisfreien Stadt.

Die örtliche Zuständigkeit richtet sich

  • bei natürlichen Personen nach dem Wohnort des Fahrzeughalters (Hauptwohnung entsprechend dem Personalausweis),
  • bei juristischen Personen nach dem Sitz der Haupt- oder Zweigniederlassung; dies gilt auch für Personengesellschaften, die ins Handelsregister eingetragen werden (z. B. OHG und KG) oder für eine eingetragene Kauffrau bzw. einen eingetragenen Kaufmann.

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Gültiger Personalausweis oder Reisepass des Fahrzeughalters; bei Vorlage des Reisepasses zusätzlich eine aktuelle Meldebescheinigung (der Führerschein und ähnliche Dokumente werden nicht anerkannt)
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief)
  • EG-Übereinstimmungsbescheinigung (sog. COC-Bescheinigung) oder Datenbestätigung im Original (§ 2 Nr. 7 und 8 Fahrzeug-Zulassungsverordnung - FZV)
  • Elektronische Versicherungsbestätigung (eVB) über die Kfz-Haftpflichtversicherung
  • SEPA-Lastschriftmandat zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer
  • Falls nach dem Kauf Änderungen am Fahrzeug vorgenommen wurden, die abnahmepflichtig sind (z. B. Alu-Felgen, Spoiler, Standheizung), ist das Fahrzeug vor der Zulassung durch einen amtlichen anerkannten Sachverständigen (z. B. TÜV-Gutachter) zu prüfen. Die von ihm über die Prüfung (Abnahme) ausgestellte Bescheinigung ist bei der Zulassung mit vorzulegen.

Ggf. sind zusätzlich vorzulegen:

  • bei Vertretung durch einen Dritten (z. B. Zulassungsdienst):
    Ihre schriftliche Vollmacht und Ihr Ausweisdokument (im Original); der Bevollmächtigte selbst muss sich mit seinem gültigen Personalausweis/Reisepass ausweisen können.
  • bei Zulassung auf Minderjährige:
    die schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten und deren Personalausweise (im Original); ggf. eine Bescheinigung über das alleinige Sorgerecht (sog. "Negativbescheinigung") bei Alleinerziehenden
  • bei juristischen Personen (GmbH, AG etc.) und Personengesellschaften (OHG):
    die Gewerbeanmeldung und ggf. ein Handelsregisterauszug sowie die Vollmacht des Geschäftsführers und sein Personalausweis (im Original) oder das persönliche Erscheinen des Geschäftsführers
  • speziell bei Gesellschaften des bürgerlichen Rechts (GbR):
    eine komplette Übersicht der Gesellschafter (in der Regel der Gesellschaftervertrag) sowie eine Vollmacht der zeichnungsberechtigten Personen laut Vertrag und deren Personalausweise (im Original); die Vollmacht muss eine Erklärung enthalten, auf welche natürliche Person die Zulassung erfolgen soll
  • speziell bei Vereinen:
    ein Auszug aus dem Vereinsregister sowie die Vollmacht des benannten Vertreters (bzw. der Vertretenden) und sein Personalausweis (bzw. deren Personalausweise) (im Original)
  • bei eingeführten Fahrzeugen für die noch keine Zulassungsbescheinigung Teil II erteilt wurde:
    • Übereinstimmungsbescheinigung (sog. COC-Bescheinigung) oder Datenbestätigung (§ 2 Nr. 7 und 8 FZV); sofern nur eine Übereinstimmungsbescheinigung vorliegt, ist zusätzlich als Nachweis der Verfügungsberechtigung der Kaufvertrag bzw. die Rechnung jeweils im Original vorzulegen);
    • Kaufvertrag/Rechnung;
    • Elektronische Versicherungsbestätigung (eVB) über die Kfz-Haftpflichtversicherung

Was kostet die Dienstleistung?

Die Gebühr wird entsprechend der der Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr (GebOSt) erhoben. Ihre Höhe hängt von verschiedenen Faktoren ab. Auskünfte erteilt im Einzelfall die örtlich zuständige Zulassungsbehörde.

Die Verwaltungsgebühr für eine reine Neuzulassung beträgt 26,90 Euro.

Welche rechtlichen Grundlagen sind zu beachten?

§ 6 Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV)

Wichtiger Hinweis:

Wird im Rahmen der Zulassung die erstmalige Ausstellung eines Fahrzeugbriefs (ZB II) notwendig, ist das Fahrzeug grundsätzlich von der Zulassungsbehörde durch Vorführung des Fahrzeugs zu identifizieren.

Wie sind die Öffnungszeiten?


KFZ-Zulassungsstelle Kassel - Ölmühlenweg 4 34123 Kassel

Montag: von 08.00 bis 12.30 Uhr
Dienstag: von 08.00 bis 12.30 Uhr
Mittwoch: von 08.00 bis 16.00 Uhr sowie mit zusätzlicher Terminvereinbarung
Donnerstag: von 08.00 bis 12.30 Uhr
Freitag: von 08.00 bis 12.30 Uhr

Sprechzeit nur mit vorheriger Terminvereinbarung


Samstag: 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Wir bitten um Verständnis, dass Ihnen die Zulassungsstelle Kassel samstags  ausschließlich für persönlichen Kundenkontakt zur Verfügung steht und Anrufe nicht entgegen genommen werden können.

Termine können direkt bei der Zulassungsbehörde Kassel oder über das Servicecenter unter der allgemeinen Behördennummer 115 vereinbart werden!

Allgemeine Fragen können Sie samstags im Servicecenter Kassel unter der Rufnummer 115 (ohne Vorwahl) in der Zeit von 09.00 bis 13.00 Uhr klären.

Ebenso können an Samstagen keine Firmenzulassungen auf Autohäuser / Kraftfahrzeughändler, Zulassung von Importfahrzeugen und Ausfuhrkennzeichen, sowie Bearbeitungen jeglicher Art von "roten Dauerkennzeichen" (06-er oder 07-er Kennzeichen) erfolgen.

 


KFZ-Zulassungsstelle Baunatal - Harzweg 15 34225 Baunatal

Montag: von 08.00 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr
Dienstag: von 08.00 bis 12.00 Uhr
Mittwoch: von 08.00 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr
Donnerstag: von 08.00 bis 12.30 Uhr
Freitag: von 08.00 bis 12.00 Uhr

Sprechzeit nur mit vorheriger Terminvereinbarung (ab 02.05.2016)


Donnerstag: von 13.30 bis 18.00 Uhr

KFZ-Zulassungsstelle Hofgeismar - Garnisonstr.6 34369 Hofgeismar

Montag: von 08.00 bis 12.30 Uhr
Dienstag: von 08.00 bis 11.30 Uhr
Mittwoch: von 08.00 bis 11.30 Uhr
Donnerstag: von 08.00 bis 11.30 Uhr
Freitag: von 08.00 bis 11.30 Uhr

Sprechzeit nur mit vorheriger Terminvereinbarung (ab 02.05.2016)


Montag: von 13.30 bis 17.00 Uhr

KFZ-Zulassungsstelle Wolfhagen - Ritterstr.1 / Gebäude B 34466 Wolfhagen

Montag: von 08.00 bis 11.30 Uhr
Dienstag: von 08.00 bis 12.30 Uhr
Mittwoch: von 08.00 bis 11.30 Uhr
Donnerstag: von 08.00 bis 11.30 Uhr
Freitag: von 08.00 bis 11.30 Uhr

Sprechzeit nur mit vorheriger Terminvereinbarung (ab 02.05.2016)


Dienstag: von 13.30 bis 17.00 Uhr

Die gemeinsame Zulassungsbehörde von Stadt und Landkreis Kassel bietet ihren Kundinnen und Kunden in den Zulassungsstellen Hofgeismar, Wolfhagen und Baunatal ab dem 02. Mai 2016 ebenfalls die Möglichkeit einer festen Terminvereinbarung.

So können Besuche in den Zulassungsstellen besser geplant und längere Wartezeiten vermieden werden.

Wir bitten um Verständnis dafür, dass eine Bedienung ohne Termin zu den Sprechzeiten „mit vorheriger Terminvereinbarung" grundsätzlich nicht mehr möglich ist.

An den übrigen Tagen bieten wir unsere Dienstleistungen in diesen drei Zulassungsstellen aber weiterhin auch ohne feste Termine an. Die übrigen Öffnungszeiten, insbesondere in Kassel – Ölmühlenweg, bleiben unverändert.

Alle Termine können Sie über das Servicecenter der Stadt Kassel (Ruf-Nummer 115 -auch mit Handy, ohne Vorwahl) oder die Zulassungsstellen selbst vereinbaren. Terminabsprachen können maximal vier Wochen vor dem gewünschten Termin erfolgen.

Wen können Sie anrufen?

Einheitliche Behördenrufnummer: 115 (ohne Vorwahl)

Montag-Freitag: 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Samstag: 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Was ist noch wichtig?

Verwandte Dienstleistungen:

*Hessisches Ministerium des Innern und für Sport. URL: http://hessenfinder.hessen.de [^] [Stand: 03.02.2010]